Jenseits von Tabletten:

Jenseits von Tabletten:

Wie die Hirnstimulation die Behandlung von Depressionen verändert

Wie die Hirnstimulation die Behandlung von Depressionen verändert

Lassen Sie uns zuerst über die Medikamente sprechen.

SSRIs gehören zu den am häufigsten verschriebenen Antidepressiva. Ärztinnen und Ärzte verordnen sie millionenfach. Doch eine aktuelle Studie zeigt, was sich in der Praxis oft bestätigt: Bei mehr als der Hälfte der Patientinnen und Patienten, die Escitalopram einnehmen, brachte das Medikament keine spürbare Linderung.

Eine vollständige Genesung ist sogar noch seltener. Die bislang größte Real World Studie ergab, dass nur etwa jede dritte Person mit dem ersten Antidepressivum eine Remission erreichte.

Und dann sind da noch die Nebenwirkungen. Sexuelle Funktionsstörungen. Gewichtszunahme. Emotionale Abstumpfung. „Wie ein Zombie“, wie es viele Patientinnen und Patienten beschreiben. Schlafstörungen. Übelkeit. Und wenn man versucht, die Medikamente abzusetzen? Entzugssymptome, durch die man sich teils schlechter als zuvor fühlt.

„Das Medikament hat meine Stimmung verbessert, aber mein Sexualleben zerstört und mich 20 Pfund zunehmen lassen“, berichtete eine Patientin gegenüber den Forschenden.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Sprechen wir nun über die Psychotherapie.

Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Termin bei einer Psychiaterin, einem Psychiater oder einer Psychotherapeutin bzw. einem Psychotherapeuten beträgt in Deutschland drei bis sechs Monate. Das ist kein Tippfehler. Man kann ein halbes Jahr warten, bevor man überhaupt mit einer Behandlung beginnt.

Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Termin bei einer Psychiaterin, einem Psychiater oder einer Psychotherapeutin bzw. einem Psychotherapeuten beträgt in Deutschland drei bis sechs Monate. Das ist kein Tippfehler. Man kann ein halbes Jahr warten, bevor man überhaupt mit einer Behandlung beginnt.

Und selbst wenn man diesen Termin endlich bekommt, erfordert eine Therapie regelmäßige wöchentliche Sitzungen. Anfahrtswege. Termine, die mit Arbeit und Alltag koordiniert werden müssen. Viele Menschen können das auf Dauer nicht leisten.

„Ich habe vier Monate auf einen Therapieplatz gewartet und konnte mir die Behandlung dann finanziell nicht dauerhaft leisten“, erklärte ein weiterer Patient.

So entsteht das, was Forschende als Frustrations-Schleife bezeichnen:

Medikamente ausprobieren → Nebenwirkungen → anderes Medikament ausprobieren → weiterhin keine ausreichende Wirkung → monatelang auf Therapie warten → Therapie hilft, braucht aber Zeit → Termine nicht durchhaltbar → Rückfall → alles beginnt von vorn.

Medikamente ausprobieren → Nebenwirkungen → anderes Medikament ausprobieren → weiterhin keine ausreichende Wirkung → monatelang auf Therapie warten → Therapie hilft, braucht aber Zeit → Termine nicht durchhaltbar → Rückfall → alles beginnt von vorn.

Für etwa ein Drittel der Menschen mit Depressionen bieten weder Medikamente noch Psychotherapie eine nachhaltige Linderung. Ärztinnen und Ärzte sprechen in diesem Fall von einer therapieresistenten Depression. Patientinnen und Patienten nennen es schlicht: erschöpfend.

Was die Wissenschaft

heute über Depressionen weiß

Über Jahrzehnte hinweg wurde Depression oft als „chemisches Ungleichgewicht“ erklärt, zu wenig Serotonin, zu wenig Dopamin. Deshalb wurden SSRIs zur Standardbehandlung. Die Idee dahinter war einfach. Steigt der Serotoninspiegel, bessern sich die Symptome.

Doch die moderne Neurowissenschaft zeichnet ein deutlich komplexeres Bild.

Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Depression nicht nur eine Frage der Gehirnchemie ist, sondern auch der Aktivitätsmuster im Gehirn. Konkret weisen Menschen mit Depressionen häufig eine verminderte Aktivität in einer Hirnregion auf, die als linker dorsolateraler präfrontaler Cortex (DLPFC) bezeichnet wird.

Dieser Bereich des Gehirns ist zuständig für:

  • Stimmungsregulation
  • Fokus und Konzentration
  • Motivation und Eigeninitiative
  • Entscheidungsfindung
  • Arbeitsgedächtnis

Man kann sich das vorstellen wie einen Muskel, der nicht genug trainiert wird. Mit der Zeit wird er weniger aktiv. Die Hirnregion, die für positive Stimmung und Motivation zuständig ist, arbeitet dann im Grunde unter ihren Möglichkeiten.

Das ist bedeutsam, weil es die Tür zu einer anderen Behandlungsart öffnet.

Was wäre, wenn man statt zu versuchen, die Gehirnchemie mit Medikamenten zu verändern, die natürliche elektrische Aktivität des Gehirns direkt unterstützen könnte?

Was wäre, wenn man dieser unteraktiven Hirnregion helfen könnte, wieder aktiver zu werden?

Eine dritte Möglichkeit:

tDCS Hirnstimulation

Medikamente verändern die Gehirnchemie. Psychotherapie verändert Denk und Verhaltensmuster. Hirnstimulation wirkt anders. Sie unterstützt direkt die elektrische Aktivität des Gehirns.

Die Methode heißt transkranielle Gleichstromstimulation, kurz tDCS. Sie wird seit über 25 Jahren in klinischen Einrichtungen eingesetzt. Der NHS im Vereinigten Königreich verwendet sie. Private Kliniken in ganz Europa nutzen sie ebenfalls. Und inzwischen ist sie auch als Heimanwendung verfügbar.

So funktioniert sie:

Ihr Gehirn arbeitet mit Elektrizität. Jeder Gedanke, jede Stimmung, jede Entscheidung wird über neuronale Bahnen als winzige elektrische Signale übertragen. Werden diese Bahnen weniger aktiv, kann das zu Depressionssymptomen führen.

tDCS spricht die natürliche Sprache des Gehirns. Ein sanfter Strom von nur 2 Milliampere wird über Elektroden auf der Stirn abgegeben. Er richtet sich gezielt auf den linken DLPFC, eine Hirnregion, die mit Stimmung, Konzentration und Motivation verbunden ist. Die Stimulation hilft, die Aktivität in diesem Bereich zu normalisieren, damit Signale wieder leichter fließen können.

77 % der Anwender berichten innerhalb der ersten drei Wochen von spürbaren Verbesserungen. Mit der Zeit kann das zu besserer Stimmung, gesteigerter Konzentration, mehr Optimismus und mehr Eigeninitiative führen.

„Ich war völlig überwältigt, als ich es zum ersten Mal ausprobierte“, berichtet Prof. Alex O’Neill Kerr, Psychiater und Verordner von tDCS. „Viele sagen uns: Jetzt habe ich mein Leben zurück.“

Das Flow Gerät kombiniert Hirnstimulation mit Inhalten in der Flow App. Das Headset adressiert die biologische Seite der Depression. Die App deckt die Verhaltensseite ab, mit Programmen zu Schlaf, Bewegung, Ernährung und Achtsamkeit.

So wird Depression aus zwei Richtungen gleichzeitig angegangen. Die Methode ist zertifiziert zur Behandlung verschiedener Schweregrade.

Ihre erste Flow-Sitzung

Seien wir praktisch: Wie läuft eine typische Sitzung ab?

1. App öffnen und Gerät einschalten

2. Die leitfähigen Pads am Gerät anbringen

3. Das leichte Headset aufsetzen und die Sitzung in der App starten

4. 30 Minuten entspannen oder tun, was Sie möchten – die Sitzung endet automatisch

Das war’s. Keine Wartezimmer. Keine Anfahrtswege. Keine Terminprobleme.

Was Sie bei der Anwendung von Flow erwarten können:

→ Ein leichtes Kribbeln auf der Stirn

→ Kein „High“ oder veränderter Geisteszustand

→ Sitzungen dauern 30 Minuten

→ Sie können während der Behandlung lesen, fernsehen oder entspannen

→ Die Wirkung baut sich über mehrere Sitzungen auf

Leana De Hoyos, die an einer klinischen Studie teilnahm, beschrieb das Gefühl gegenüber CNN so: „Wenn Sie schon einmal Ihre Haare gebleicht haben, fühlt es sich ähnlich an… ein leicht würziges Kribbeln.“

Ist es sicher?

Erfahrungen aus der Praxis bestätigen eine geringe Häufigkeit von Nebenwirkungen.

Wichtige Klarstellung: Dies ist nicht die Elektrokonvulsionstherapie (EKT). Der Strom, der bei tDCS verwendet wird (2 Milliampere), ist 400-mal schwächer als bei der EKT (800–900 Milliampere). Sie benötigen keine Narkose. Es gibt keine Krampfanfälle. Kein Klinikaufenthalt ist erforderlich. Sie bleiben während der gesamten Sitzung wach und komfortabel.

Informationen zu Sicherheit

Wer kann Flow anwenden?

Wenn Sie 18 Jahre oder älter sind und ein Arzt bei Ihnen eine Depression (leicht, mittelgradig oder schwer) diagnostiziert hat, könnte Flow für Sie geeignet sein. Aufgrund der Funktionsweise von Flow gibt es keine Wechselwirkungen mit Medikamenten, die Sie möglicherweise einnehmen. Die Anwendung ist im Allgemeinen sicher, wenn Sie andere medizinische Erkrankungen wie Diabetes, Asthma oder Bluthochdruck haben, neurodivergent sind oder zusätzlich zur Depression an anderen psychischen Erkrankungen leiden.

Wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft, sprechen Sie vor der Anwendung des Headsets mit Ihrem Arzt:

  • Sie erwägen, Ihre derzeitige Behandlung zu ändern, z. B. die Dosierung Ihrer Antidepressiva.
  • Sie sind sich bezüglich Ihrer Diagnose unsicher.
  • Sie sind schwanger, vermuten schwanger zu sein oder könnten während der Anwendung von Flow schwanger werden.
  • Sie haben aktuell Gedanken an Suizid oder Selbstverletzung.
  • Ihnen wurde gesagt, dass Sie ein Problem mit Ihrem Schädel haben, oder Sie haben Metallteile im oder am Kopf, wie z. B. Clips nach einer Hirnoperation, Metallplatten oder Schrauben im Schädel, Cochlea-Implantate oder Hirnschrittmacher, wie sie bei der Parkinson-Krankheit verwendet werden. Die Verwendung des Geräts bei Zahnprothesen ist unbedenklich.
  • Sie haben Epilepsie oder hatten Krampfanfälle.
  • Sie haben eine chronische Hauterkrankung im Stirnbereich, wie z. B. Schuppenflechte (Psoriasis).
  • Sie haben eine bipolare Störung.

Was die Forschung zeigt

Werfen wir einen Blick auf die Evidenz.

Wichtige Publikationen in medizinischen Fachzeitschriften

Das New England Journal of Medicine veröffentlichte klinische Studien, die zeigten, dass tDCS-Hirnstimulation ähnliche Effekte wie Antidepressiva erzielt, jedoch mit weniger und weniger schweren Nebenwirkungen.

Das British Journal of Psychiatry bestätigte diese Ergebnisse: tDCS ist vergleichbar mit Antidepressiva, jedoch mit deutlich weniger Nebenwirkungen.

Die bislang größte tDCS-Studie

Veröffentlicht in Nature Medicine (eine der weltweit führenden medizinischen Fachzeitschriften), zeigte die Studie:

  • 57,5 % der Patienten in der aktiven Behandlungsgruppe erreichten eine Remission (im Vergleich zu 29,4 % in der Placebo-Gruppe)
  • Die Ansprechrate war in der aktiven Gruppe dreimal höher
  • Die Studie war doppelblind und placebokontrolliert – der Goldstandard medizinischer Forschung

Meta-Analyse von 23 klinischen Studien (1.092 Patienten)

tDCS erwies sich als überlegen gegenüber Placebo

Eingestuft als „Level-A-Evidenz“ (definitiver Effekt) zur Behandlung von Depressionen

Alle Studien auf einem Blick

77 % der Anwender spürten nach drei Wochen eine deutliche Verbesserung

77 % der Anwender spürten nach drei Wochen eine deutliche Verbesserung

Verbesserungen wurden in mehreren Bereichen berichtet:

Verbesserungen wurden in mehreren Bereichen berichtet:

+37 %

Stimmung

Viele fühlten sich stabiler und belastbarer.

+31 %

Konzentration

Aufgaben fielen leichter, Ablenkbarkeit sank.

+25 %

Schlaf

Schneller einschlafen, erholter aufwachen.

+32 %

Lebenslust

Mehr Antrieb und Interesse am Alltag.

+35 %

Emotionale Teilhabe

Soziale Nähe wurde wieder besser möglich.

-31 %

Angstsymptome

Innere Unruhe und Anspannung nahmen ab.

„Dies ist eine wichtige Studie, die zeigt, dass tDCS, wenn es zu Hause im Rahmen eines digitalen Behandlungsprogramms eingesetzt wird, wirksam zur Reduktion von Symptomen bei mittelschwerer bis schwerer Depression beiträgt“

„Dies ist eine wichtige Studie, die zeigt, dass tDCS, wenn es zu Hause im Rahmen eines digitalen Behandlungsprogramms eingesetzt wird, wirksam zur Reduktion von Symptomen bei mittelschwerer bis schwerer Depression beiträgt“

erklärte Dr. Cynthia Fu, Professorin für Affektive Neurowissenschaften am King’s College London.

Wie Sie Flow in Deutschland und Österreich nutzen können

Depressionserkrankte in Deutschland und Österreich haben jetzt eine dritte Möglichkeit.

Flow ist ohne Rezept erhältlich. Es handelt sich um ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt der Klasse IIa, zertifiziert von der British Standards Institution (BSI) und getestet nach IEC 60601 für die Sicherheit elektrischer Medizinprodukte.

So starten Sie:

1. Direkt bei uns bestellen

2. Lieferung innerhalb von 2–4 Werktagen per DHL Express (Versandkostenfrei)

3. Kostenlose Flow-App herunterladen in der App starten

4. Erste Sitzung starten, sobald das Gerät angekommen ist

5. Keine Wartezimmer. Keine Termine. Kein Anfahrtsweg.

Lieferumfang:

→ Flow tDCS-Headset

→ 20 Nachfüllpads (reicht für 5 Wochen Behandlung)

→ USB-Ladegerät mit EU-Stecker

→ Bedienungsanleitung (auf Deutsch verfügbar)

→ Kostenloser Zugang zur Flow-App mit über 50 Kursen

→ 2 Jahre Garantie

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Preismöglichkeiten und

30 Tage risikofrei testen

Darum bietet Flow diese Option an: Bei tDCS gilt die erste dreiwöchige Phase als Aktivierungsphase. Bis zum Ende dieses Zeitraums wissen 77 % der Anwender, ob Flow für sie wirkt.

Das gibt Ihnen genügend Zeit, die Behandlung auszuprobieren, zu spüren, wie Ihr Körper reagiert, und zu entscheiden, ob sie für Sie geeignet ist.

Wenn es nicht funktioniert, können Sie das Gerät einfach zurücksenden. Volle Rückerstattung. Kostenloser Rückversand. Keine Fragen.

Flow übernimmt das Risiko – Sie nicht.

Kauf:

Einmalzahlung von 459 €. Sie besitzen das Gerät und können es immer wieder benutzten. Versand ist kostenlos.

Miete:

89 €/Monat. Lieferung der Elektrodenpads inklusive. Nach 3 Monaten besteht die Möglichkeit, das Gerät zum halben Preis (229 €) zu erwerben. Jederzeit kündbar mit kostenlosem Rückversand.

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Häufig gestellte Fragen

Quellen

1. Brunoni AR, u. a. Trial of Electrical Direct-Current Therapy versus Escitalopram for Depression. New England Journal of Medicine. 2017;376:2523–2533.

2. Trivedi MH, Rush AJ, Wisniewski SR, u. a. Evaluation of outcomes with citalopram for depression using measurement-based care in STAR*D: implications for clinical practice. American Journal of Psychiatry. 2006;163(1):28–40. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16390886/

3. Bundespsychotherapeutenkammer. Wartezeiten auf Psychotherapie. Daten zum deutschen Gesundheitssystem.

4. Rush AJ, u. a. Acute and longer-term outcomes in depressed outpatients requiring one or several treatment steps: a STAR*D report. American Journal of Psychiatry. 2006;163(11):1905–1917.

5. Koenigs M, Grafman J. The functional neuroanatomy of depression: distinct roles for ventromedial and dorsolateral prefrontal cortex. Behavioural Brain Research. 2009;201(2):239–243.

6. Brunoni AR, u. a. Clinical research with transcranial direct current stimulation (tDCS): Challenges and future directions. Brain Stimulation. 2012;5(3):175–195.

7. Could this be the bold new future of depression treatment? BBC Science Focus Magazine. https://www.sciencefocus.com/wellbeing/could-this-be-the-bold-new-future-of-depression-treatment

8. Woodward A. At-home brain stimulation relieves symptoms of depression, study finds. CNN Health. November 2024. https://www.cnn.com/2024/11/01/health/at-home-brain-stimulation-relieves-depression

9. Bikson M, u. a. Safety of Transcranial Direct Current Stimulation: Evidence Based Update 2016. Brain Stimulation. 2016;9(5):641–661.

10. Comparative efficacy and acceptability of non-invasive brain stimulation for the acute treatment of major depressive episodes in adults. British Journal of Psychiatry. 2021.

11. Woodham RD, Selvaraj S, Lajmi N, u. a. Home-based transcranial direct current stimulation treatment for major depressive disorder: a fully remote phase 2 randomized sham-controlled trial. Nature Medicine. 2024. https://doi.org/10.1038/s41591-024-03305-y

12. Lefaucheur JP, u. a. Evidence-based guidelines on the therapeutic use of transcranial direct current stimulation (tDCS). Clinical Neurophysiology. 2017;128(1):56–92.

13. Flow Neuroscience. CE-Zertifizierung und regulatorische Dokumentation. Medizinprodukt Klasse IIa, genehmigt von BSI.

14. Brunoni AR, u. a. The sertraline vs electrical current therapy for treating depression clinical study. JAMA Psychiatry. 2013;70(4):383–391.